Das BlackBerry Z10 und seine Nachteile….

Ich bin ja der Meinung das man beim testen eines Smartphones nicht immer nur die positiven Funktionen erwähnen sollte, sondern ruhig auch mal auf die negativen Dinge eingehen soll, wenn es denn welche gibt.
Aber jedes Gerät hat so seine Vor- und Nachteile.
Ich gebe es zu ich habe einige Zeit überlegen müssen um drauf zu kommen was mir an dem BlackBerry Z10 überhaupt nicht gefällt.
Aufgefallen ist mir dann aber doch das das BlackBerry Z10 nach einer halbe Stunden spielen recht warm in den Hand wird.
Ich weiss jetzt nicht ob das daran liegt das das Gerät doch sehr schmal  und die Abdeckung unter der der Akku sitzt recht dünn ist.
Bei anderen Smartphones habe ich das in der Art noch nie bemerkt.

Deckel

Was mich auch etwas stört ist die Tatsache das es keine Menütasten mehr am unteren Bildschirmrand gibt.
Einen Home-Button oder eine “zurück”-Taste fehlt mir da absolut.
Das BlackBerry curve hatte das noch und das fand ich super.
Vielleicht ist das aber auch reine Gewohnheitsache.

Und leider lässt die Auswahl der Apps auch noch etwas zu wünschen übrig.

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Es stehen zwar angeblich 70000 Apps in der BlackBerry-World zur Verfügung, aber das meiste davon ist Mist.
Da bietet die Konkurrenz wesentlich mehr.

Aber das war es dann auch schon.
Ansonsten habe ich absolut nichts an dem BlackBerry Z10 auszusetzen.
Ich habe immer noch viel Freude an dem Gerät, weil ich ständig wieder was neues entdecke was mir gefällt.

Best of BlackBerry Z10

Heute möchte ich euch weiter vom BlackBerry Z10 berichten.
Ich habe mich das ganze Wochenende über intensiv mit dem Smartphone  beschäftigt.
Nun bin ich zu dem Entschluss gekommen das der “Time Shift Modus” der Kamera mein persönliches Highlight dieses Smartphons ist.
In meinem ersten Beitrag hatte ich diese Funktion schon mal kurz erwähnt, und heute möchte ich nun näher drauf eingehen.

Im Time Shift Modus wird der gerade geschossene Schnappschuss in mehrere Fotosequenzen aufgeteilt.
Das ganze sieht dann so aus.

20130527_191320_resized Weiterlesen

>BlackBerry Curve 8520 Smartphone

>Ich habe das BlackBerry nun seit fast einer Woche, und ich bin wirklich begeistert.
Jeden Tag probiere ich neues aus, und ich habe das BlackBerry ständig in der Hand..
Es gibt da immer noch so viel zu entdecken und rauszufinden.
Jetzt stell ich euch das BlackBerry aber erst mal etwas genauer vor.
Hier ist das gute Stück.

Man kann sich wie bei fast jeden Handy ja das Hintergrundbild selbst aussuchen, und so habe ich mal meinen Mann und meine Tochter dafür ausgewählt. Mein Sohn wollte leider nicht mit aufs Foto.
Die Tastatur des Smatphones ist sehr gut beleuchtet.
Die Tasten lassen sich leicht bedienen, auch mit etwas dickeren Fingern.
An die Tastatur , und so wie sie angelegt ist, hatte ich mich gleich gewöhnt.
In der Mitte das schwarze Quadrat ist ein Trackpad. Diese läßt sich auch sehr leicht bedienen.
Man muß einfach nur mit dem Finger drüber fahren, und schon kann man auf dem Bildschirm damit navigieren.
Links neben dem Trackpad ist die Menütaste, rechts neben dem Trackpad die Esc.-Taste.

Oben befinden sich 3 Tasten.
Rechts und links befinden sich die Zurück-Taste &. Weiter-Taste. Diese braucht man zum abspielen der vorherigen oder nächsten Mediendatei.
Die Taste in der Mitte ist die Wiedergabe/Pause/Stummschalttaste.
Diese braucht man zum Abspielen/Anhalten einer Mediendatei, oder zum Stummschalten eines Anrufs.

Auf dieser Seite befindet sich eine Headset-Buchse, ein Micro-USB-Anschluß fürs Ladekabel und die Linke Komforttaste. Diese braucht man zum öffnen der Anwendung für sprachgesteuertes Wählen.

Mit den 2 oberen Tasten kann man die Lautstärke regeln.
Die untere Taste ist die rechte Komforttaste. Damit kann man die Kamera einschalten und fotografieren.

So sieht das Menü aus. Am Anfang fand ich das sehr unübersichtlich, das muß ich schon zugeben.
Aber nach ein paar Tagen hatte ich mich auch daran gewöhnt. Wenn man mal weiß, wo was ist, kommt man eigentlich gut damit zurecht.

Am meisten hat mich bis jetzt der Messenger-Chat faszinieren können. Der ist wirklich genial.
Mann kann da nicht nur mit seinen Freunden normal chatten, nein da gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Aber dazu später mehr.

Hier seht ihr den Messenger. Um den nutzen zu können, muß man seine Freunde erst mal dazu einladen.
Das geht entweder mit der email-adresse des Freundes, oder mit der PIN. Wir haben festgestellt, das es mit der PIN einfacher geht. Finden kann man seine  PIN  auf dem eigenen Messenger-Profil.
Hat man nun also seine Freunde im Messenger, und möchte mit Ihnen chatten, wählt man die betreffenden Person an.
Es gibt auch die Möglichkeit, einen Gruppenchat zu machen, so können gleich mehrere Personen miteinander kommunizieren.
Und wer nun mal zu faul zum schreiben ist, der kann im Messenger auch eine Sprachnachricht verschicken. Das geht ganz einfach, und macht jede menge Spaß. Man nimmt die Sprachnachricht auf und  kann dann diese noch mal anhören, verwerfen oder versenden. Beim Chat-Partner kommt das dann so auf dem Handy an:

Und wenn das noch nicht reicht, der kann auch noch Fotos über den Messenger verschicken, um die Unterhaltung etwas aufzulockern. Das sieht dann so aus:

Ich hoffe ich konnte euch nun schon mal einen ersten Eindruck über das BlackBerry verschaffen.
Ich kann natürlich nicht alles in einen Testbericht packen, deshalb war es das für Heute.
In den nächsten Tagen folgt dann mein nächster Testbericht.

>Blackberry Curve 8520

>Heute war der Tag der Tage,  denn die 3 BlackBerry`s kamen endlich bei mir an.
Die Freude war natürlich groß, und ich habe mich  gleich ans auspacken gemacht.

Wie ich ja schon geschrieben habe, gehen die 2 anderen Geräte an Blogger-Kolleginnen.
Deshalb habe ich diese auch nicht ausgepackt.
Sie werden so versiegelt wie sie waren, direkt weiter geschickt.

Das hier ist nun mein Testgerät mit all seinem Zubehör.
Erst habe ich mich mal durch das Schnellstart-Handbuch gekämpft, und dann ging es auch schon los. SIM-Karte rein, AKKU rein, und nichts konnte mich mehr aufhalten.

Na ja, das stimmt jetzt nicht so ganz, denn natürlich mußte ich erst mal den Akku aufladen.
Nachdem das erledigt war, konnte ich endlich starten.

Wow, das BlackBerry ist echt genial. Ich muß zwar zugeben, das ich einige Startschwierigkeiten hatte, aber gemeinsam mit meinem Mann habe ich bis jetzt alles hinbekommen, was ich wollte.

Natürlich werde ich euch heute noch NICHT alle Funktionen des BlackBerrys vorstellen.
Das mache ich nach und nach.
Das hat unter anderem den Grund, das das ganze ja ein Gruppen-Projekt ist, und meine 2 Gruppen-Mitglieder ihr BlackBerry ja noch nicht haben.
Ich spanne Euch also noch ein bisschen auf die Folter, und ihr könnt hier in den nächsten Tagen dann schon mehr über das BlackBerry lesen.